Menschen
im Haus Friesland - unsere MitarbeiterInnen
Im Haus Friesland arbeiten Menschen, denen die
Arbeit mit seelisch behinderten Menschen Freude macht. Ihr
beruflicher Hintergrund ist entweder im pflegerischen oder im
pädagogisch-therapeutischen Bereich zu finden. Links im Bild sind Alexandra
Knapp - sie ist stellvetretende Heimleiterin - und Eva Kuzu bei einer
täglichen Dienstbesprechung zu sehen.
Im hauswirtschaftlichen Bereich ist Haus Friesland von
externen Dienstleistern unabhängig. Ein Beispiel: Unsere speziell auch als
Diätköchin ausgebildete Hauswirtschafterin Frau Rabenstein bereitet täglich
frisch das Essen für unsere Bewohner zu. Zusätzlich unterstützt sie mit ihrem
Rat die therapeutische Kochgruppe.
Unsere Aufgaben und Ziele: Wir wollen unsere
pädagogisch-therapeutischen Ziele mit Elementen der Betreuung von Menschen
mit psychischen Problemen optimal koordinieren und so unseren Bewohnern
gemeinsam eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Gesellschaft im Rahmen
ihrer Fähigkeiten ermöglichen. Deshalb bieten wir ihnen im Haus Friesland das
Zuhause an, das sie hierbei fördert und unterstützt.
Einige Mitarbeiterstimmen:
Alexandra
Knapp (Betreuung & Pflege):
„Mir ist wichtig, dass ich für die Heimbewohner da sein kann und dass
ich mit ihnen daraufhin arbeiten kann, ein teilweise selbstständiges Leben zu
führen.“
Eva Kuzu (Betreuung):
„Wichtig ist mir der Umgang mit seelisch behinderten Menschen und vor
allem auch Außenstehenden zu zeigen, wie man mit diesen Menschen umgeht bzw.
sie betreut.“
Marianne Adler (Betreuung & Pflege):
„Die Heimbewohner auf eine Zukunft vorzubereiten, die für sie bedeutet:
Auf eigenen Beinen zu stehen. Wichtig ist mir auch, für sie da zu sein, wenn
sie mich brauchen.“
Petra Selig (Verwaltung):
„Der unkomplizierte Umgang mit allen und das Einbringen meiner eigenen
Kreativität im Rahmen meiner abwechslungsreichen Arbeit.“
Heike Rabenstein (Hauswirtschaft):
„Mich begeistert, dass bei uns die Mahlzeiten frisch gekocht werden und
nicht von irgendwelchen Stellen extern angeliefert werden. Schön ist, dass
Heimbewohner durch die Kochgruppe auch befähigt werden mitzuhelfen.“
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